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9.–11. Oktober 2018, Straßburg, Frankreich: Treffen des zentralen Lenkungsausschusses von SATURN

Präsident Vivien Whyte und Ehrenpräsident Jean-Jacques Kuster nahmen an der Oktober-Sitzung des zentralen Lenkungsausschusses von Saturn/CEPEJ in Straßburg teil. Sie legten Stellungnahmen zur Rolle von nicht richterlichen Mitarbeitern in verschiedenen Bereichen vor, einschließlich der Gewichtung von Fällen (unter Berufung auf das auf der Generalversammlung in Bukarest vorgestellte rumänische System). Sie schlugen vor, dass Dashboards (grafische Benutzeroberflächen) für das Gerichtsmanagement Daten zur Anzahl der Fälle enthalten, die von Rechtspflegern bearbeitet werden. Continuer la lecture de 9.–11. Oktober 2018, Straßburg, Frankreich: Treffen des zentralen Lenkungsausschusses von SATURN

2./3. März 2017: Treffen der CEPEJ SATURN-Arbeitsgruppe in Straßburg

Michel CRAMET nahm am 2. und 3. März 2017 an der Sitzung der SATURN-Arbeitsgruppe teil.

Mehrere Fragen wurden im Zusammenhang mit der Aktualisierung der SATURN-Leitlinien für die Verwaltung der Erledigungszeiten in der Justiz erörtert. Die von der CEPEJ entwickelten Management-Anleitungen werden nun mit Unterstützung von Experten aus den verschiedenen Arbeitsgruppen, darunter auch von SATURN, umgesetzt. Sie sollen die Gerichte dazu ermutigen, ihre Dauer für die Verfahren analysieren, um sie zu verbessern und damit auf die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Bezug auf das Kriterium der angemessenen Zeit zu reagieren.

Die Überlegungen dieser Arbeitssitzung konzentrierten sich auf die Ausarbeitung eines Handbuchs für die Umsetzung der CEPEJ-Anleitungen, die Überarbeitung der Leitlinien für die Verwaltung der gerichtlichen Erledigungszeiten. Die Arbeit zur Analyse der Evolution der gerichtlichen Kriterien für die angemessene Zeitspanne im Sinne der EMRK wurde ebenfalls erwähnt.
Die Informationen wurden der Arbeitsgruppe durch laufende Kooperationsprogramme mit Marokko, Tunesien, Jordanien, Albanien, dem Kosovo, Aserbaidschan, Moldawien und demnächst auch mit Lettland und der Slowakei bereitgestellt.