7. Februar 2019, Brüssel, Belgien: Die EUR diskutiert beim EWSA über Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit

Vivien Whyte und Dumitru Fornea trafen sich mit José Antonio Moreno Díaz (Spanien), Vorsitzender der Fraktion des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses für Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit.

Die im Januar 2018 gegründete Gruppe ist « ein horizontales Gremium im EWSA, das beauftragt ist, europäischen Organisationen der Zivilgesellschaft ein Forum zu bieten, in dem sie sich über den Stand der Grundrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit in den Mitgliedstaaten austauschen können ». Als solche besuchen sie europäische Länder, um sich mit der Zivilgesellschaft (z. B. Polen letzten Dezember) zu besprechen. 
https://www.eesc.europa.eu/en/news-media/news/strong-democracy-must-allow-criticism.

In diesem Jahr wird die Gruppe weitere Länder besuchen und einen Bericht über ihre Ergebnisse vorlegen.
Präsident Whyte sicherte Herrn Moreno Diaz das Interesse und die Bereitschaft der EUR zu, einen Beitrag zur Arbeit der Gruppe zu leisten. Das Treffen bot auch die Gelegenheit, EUR-Vorschläge, die im Weißbuch für einen Rechtspfleger für Europa enthalten sind, sowie die Situation von nicht richterlichem Personal von mehreren Ländern zu erörtern, in denen sie derzeit besonderen Schwierigkeiten gegenüberstehen (Rumänien, Spanien, Portugal …).

Präsident Arno Metzler und Vivien Whyte

Vivien Whyte und Dumitru Fornea trafen sich außerdem mit Arno Metzler (Deutschland), dem Vorsitzenden der Diversity Europe-Gruppe des EWSA, um Fragen von gemeinsamem Interesse zu erörtern und darüber zu sprechen, wie wir unsere Ziele erreichen können.

Schließlich gratulierten Vivien Whyte und Dumitru Fornea Herrn Oliver Röpke (Österreich) zu seiner Wahl zum Präsidenten der EWSA-Arbeitnehmergruppe. Herr Röpke wird die Kandidatin für das Europäische Parlament, Frau Gabriele Bischoff (Deutschland), ersetzen.

Er versprach, « weiter für Demokratie und angemessene Lebensund Arbeitsbedingungen für alle Arbeitnehmer in Europa zu kämpfen ».

Die EUR wird weiterhin mit dem Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss zusammenarbeiten, um die Anerkennung und Einbindung unserer Berufe bei der Wahrung der Rechtsstaatlichkeit in Europa zu fördern.